Ob nun aus Holz, Kunststoff oder Metall. In der 29. Kalenderwoche spielt die Wäscheklammer eine ganz besondere Rolle. Sie hat über die Jahre hinweg ihren Weg in unsere Haushalte gefunden und ist heutzutage nicht mehr aus Ihnen wegzudenken.
Wie setzt man nun aber einen leblosen Gegenstand mit dem Mittel der Fotografie sinnvoll um. Schon in meinem Versuch Würfel möglichst eindrucksvoll zu fotografieren habe ich dabei einige interessante Methoden an den Tag gelegt.
Anfänglich dachte ich, dass es vielleicht interessant wäre, bestimmte Menschlichkeit in das Objekt Klammer hereinzuinterpretieren. Der erste Versuch dieser Woche war dabei der Tod einer Klammer. Inszeniert mit Ketchup und einer zerlegten Klammer auf weißem Papier, wirkt das leicht entsättigte Endresultat doch relativ spannend, wenn auch leblos. Ich hoffe das mir diese Woche noch kreativere Eingebungen kommen, denn mit diesem Bild bin ich nicht 100% zufrieden.
Nachdem der Versuch mit der Menschlichkeit nicht geglückt ist, habe ich wieder Handtücher, schwarze Stoffe, Spiegel, Externe Blitze, Rosenblüten und Pflanzenbestäuber rausgeholt und einfach mal mit einigen mehr oder weniger kreativen Aufbauten die Klammern in Szene gesetzt. Schön dabei finde ich die starken kontraste, die schimmernden Farben und die klaren Spiegelungen.




2 Comments
Finde es sehr schön, dass jemand endlich mal für die sooo wichtige Wäscheklammer was schreibt.Danke für diesen Artikel, netter Blog.
ich finde waescheklammern unnoetig